Kosten, Entscheidungen und Erfahrungen aus echten Softwareprojekten. Mit Zahlen statt Versprechen — auch dort, wo unsere Antwort «lohnt sich nicht» lautet.
Stundensätze zwischen CHF 90 und 250, Projekte zwischen CHF 6'000 und 200'000 — hier ist die Aufschlüsselung, die in den meisten Offerten fehlt.
Die Frage wird meist zu früh gestellt. Neun Prüffragen, die vorher beantwortet gehören — plus die Kostenrechnung über fünf Jahre.
Wir haben in zwei Jahren viele KI-Ideen geprüft und die meisten verworfen. Hier ist, was übrig bleibt — mit Zahlen statt Versprechen.
Nicht alles muss digital werden. Diese fünf Bereiche bringen in einer Praxis messbar Zeit — und drei, die man getrost lassen kann.
Excel ist ein hervorragendes Werkzeug — bis zu dem Punkt, an dem es einer wird, den niemand mehr kontrolliert. Sechs Warnsignale.
Das revidierte DSG ist seit September 2023 in Kraft. Was daraus konkret für ein Softwareprojekt folgt — ohne Juristendeutsch.
Bei etwa der Hälfte der App-Anfragen raten wir zur Web-Applikation. Hier ist der Entscheidungsbaum, den wir dabei verwenden.
Doppelerfassung kostet jeden Monat, eine Schnittstelle nur einmal. Wie Anbindungen in der Praxis aussehen — und woran sie scheitern.
Zürich hat den dichtesten Software-Markt der Schweiz — und die grösste Preisspanne. Wie man den passenden Anbieter findet.
Ein gutes Lastenheft beschreibt Probleme, kein Lösungsdesign. Struktur, Beispielformulierungen und die häufigsten Fehler.
Der Rapport auf Papier kostet nicht beim Ausfüllen, sondern danach. Was eine Baustellen-App können muss, damit sie benutzt wird.
Belegerfassung ist der grösste Zeitfresser im Treuhandbüro — und der Bereich, in dem KI 2026 tatsächlich liefert. Mit Zahlen.
Schweizer Hosting kostet weniger Aufpreis als die meisten annehmen. Wann es nötig ist und worauf man bei der Auswahl achtet.
Wir haben mehrere abgebrochene Projekte übernommen. Die Ursachen wiederholen sich — und liegen selten in der Technik.
Die meisten KMU-Websites verlieren Sichtbarkeit nicht am Inhalt, sondern an technischen Grundlagen. Eine Prüfliste zum Abarbeiten.
Bei 28 Prozent Provision zahlt ein Betrieb mit CHF 12'000 Plattformumsatz CHF 40'000 im Jahr. Die vollständige Rechnung.
Die erste Version soll nicht beeindrucken, sondern etwas beweisen. Wie man den Schnitt richtig setzt.
Was zwischen Erstgespräch und produktivem Betrieb passiert — mit realistischen Zeitangaben und dem, was von Ihnen gebraucht wird.
Ein Assistent, der Termine bucht, ist nützlich. Einer, der Preise zusagt, ist ein Haftungsrisiko. Wo die Linie verläuft.
Der Vertrag, der nach dem Projekt kommt und über die nächsten Jahre entscheidet. Zwölf Punkte, die geregelt sein müssen.
Die Software funktioniert, und trotzdem arbeitet das halbe Team weiter mit Excel. Was in der Einführung schiefgeht.
Recall hängt in den meisten Praxen an freier Zeit am Empfang. Wie man daraus einen Prozess macht, der von selbst läuft.
Besucher kommen, Anfragen bleiben aus. Neun Ursachen, geordnet nach Wirkung — und was jeweils dagegen hilft.
Schreiben Sie uns. Wenn die Antwort für andere nützlich ist, wird daraus ein Beitrag.