Webstra ist eine Softwareentwicklung aus Wädenswil bei Zürich. Wir sind klein, und das ist Absicht: Sie sprechen mit den Leuten, die Ihre Software schreiben.
Webstra hat als Webagentur angefangen. Wir haben Websites für Schweizer KMU gebaut — Reinigungsfirmen, Malerbetriebe, Wellnessanbieter, Onlineshops. Dabei kam immer häufiger dieselbe Frage: «Könnt ihr auch das Ding bauen, mit dem wir intern arbeiten?»
Diese Anfragen waren interessanter als die Websites. Sie hatten mit echten Abläufen zu tun, mit Zeit, die verloren geht, und mit Entscheidungen, die niemand treffen kann, weil die Zahlen fehlen. Heute ist das unser Schwerpunkt: Software, die für einen bestimmten Betrieb gebaut wird.
Websites bauen wir weiterhin — sie sind für viele Kunden der erste Schritt und oft die Oberfläche, hinter der später mehr steckt.
Kein Vertrieb, der verkauft, und ein Team, das später erfährt, was versprochen wurde. Sie sprechen mit den Entwicklern.
Wir rechnen aus, was ein Prozess heute kostet, bevor wir eine Lösung vorschlagen.
Wenn ein Standardprodukt besser passt oder sich KI nicht rechnet, sagen wir das im Erstgespräch.
Code, Daten und Dokumentation gehören Ihnen. Ausstieg ohne Gebühr, in unseren AGB geregelt.
Die erste Version ist bewusst schmal. Sie soll nicht beeindrucken, sondern eine Annahme überprüfen — mit echten Nutzern und echten Daten. Alles Weitere kommt mit dem Wissen aus dem Einsatz.
Wenn ein Prozess ungeklärt ist, wenn Datenqualität fehlt oder wenn niemand Zeit für das Projekt hat, sprechen wir das vor Projektstart an. Ein Projekt unter schlechten Bedingungen hilft niemandem.
Die Geschäftsleitung bestellt, das Team arbeitet damit. Wir binden von Anfang an zwei Personen aus dem Team ein — mit echter Mitsprache, nicht nur zur Information.
Bei Gesundheits-, Mandanten- und Personaldaten ausnahmslos. Der Aufpreis ist gering, die Diskussion mit Kunden und Aufsicht ist es nicht wert.
Wir bauen keinen automatisierten Prozess ohne menschliche Freigabe an der Stelle, an der es verbindlich wird. Der Zeitgewinn der letzten Prüfsekunde ist klein, das Risiko gross.
Wir dokumentieren so, dass ein anderes Team übernehmen könnte. Nicht weil wir damit rechnen, sondern weil es der einzige ehrliche Massstab für Codequalität ist.
Replora ist ein KI-Assistent für Schweizer KMU: Er beantwortet WhatsApp- und E-Mail-Anfragen, bucht Termine und erinnert Kunden. Wir haben ihn entwickelt, betreiben ihn als Abo-Produkt und lernen daran täglich, was in der Praxis funktioniert.
Fiscalo ist ein Schweizer Buchhaltungsdienst mit KI-gestützter Verarbeitung im Hintergrund.
Eigene Produkte zu betreiben verändert die Perspektive. Wer selbst Support leistet, baut anders — Fehlerbehandlung, Protokollierung und Bedienbarkeit bekommen einen anderen Stellenwert, wenn man die Folgen selbst trägt.
Ein Erstgespräch dauert 60 bis 90 Minuten und kostet nichts. Danach wissen Sie, ob und wie sich Ihr Vorhaben rechnet.