Lieferplattformen nehmen bis zu einem Drittel des Umsatzes. Ein eigenes Bestellsystem kostet einmal — und gehört danach Ihnen, inklusive der Kundendaten.
Bevor wir eine Lösung vorschlagen, schauen wir uns an, wo im Alltag tatsächlich Zeit verloren geht. Diese Punkte hören wir in dieser Branche am häufigsten:
Nehmen Sie einen dieser Punkte und rechnen Sie: Wie oft fällt er an, wie viele Minuten kostet er, wie viele Personen sind beteiligt?
Drei Personen mit je einer Stunde täglich ergeben bei CHF 80 Vollkosten rund CHF 55'000 im Jahr. Gegen diese Zahl lässt sich jede Offerte beurteilen.
Wir rechnen das im Erstgespräch mit Ihren echten Werten durch — und sagen ab, wenn es sich nicht lohnt.
ErstgesprächBestellungen über Ihre Website oder per QR-Code am Tisch, mit Abholzeit und Zahlung per TWINT oder Karte. Keine Provision, die Kundendaten bleiben bei Ihnen.
Eingehende Bestellungen erscheinen auf einem Bildschirm in der Küche, sortiert nach Abholzeit. Kein Zettelchaos in der Stosszeit.
Online buchbar mit Tischplan und Kapazitätsregeln, inklusive Bestätigung und Erinnerung. Reduziert Nichterscheinen spürbar.
Schichten planen, Verfügbarkeiten der Mitarbeitenden einholen, Stunden erfassen und für die Lohnbuchhaltung ausgeben.
Per QR-Code, in Minuten änderbar. Ausverkaufte Gerichte ausblenden statt durchstreichen.
Umsatz nach Tageszeit, Gericht und Kanal. Grundlage für Karte, Preise und Personaleinsatz.
Die Rechnung ist überschaubar. Nehmen Sie Ihren monatlichen Plattformumsatz und multiplizieren Sie ihn mit der Provision. Bei CHF 12'000 Plattformumsatz und 28 Prozent Provision sind das CHF 3'360 im Monat. Gegen diese jährliche Provisionslast steht ein einmaliger Aufwand für das eigene System plus laufende Kosten für Zahlungsabwicklung und Betrieb — die Zahl dazu nennen wir Ihnen im kostenlosen Erstgespräch, nachdem wir Ihre Plattformabrechnung gesehen haben. Der Haken: Sie müssen Ihre Gäste selbst auf den eigenen Kanal bringen. Betriebe mit vielen Stammgästen schaffen das schnell, reine Laufkundschaft deutlich schwerer. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, in welche Kategorie Sie fallen.
Selten sofort. Realistisch ist, den Stammkundenanteil auf den eigenen Kanal zu holen und die Plattform für Neukunden zu behalten. Schon eine Verschiebung von einem Drittel des Umsatzes verändert die Marge deutlich.
Über einen Schweizer Zahlungsanbieter mit TWINT, Karte und optional Rechnung. Die Gebühren liegen im niedrigen einstelligen Prozentbereich, statt bei den Sätzen der Lieferplattformen.
Meistens nicht. Ein Tablet in der Küche genügt für die Bestellanzeige. Wenn Sie ein Kassensystem anbinden wollen, prüfen wir dessen Schnittstelle vorab.
Hosting und Wartung laufen als überschaubares Monatsabo, dazu kommen die Transaktionsgebühren Ihres Zahlungsanbieters — die liegen im niedrigen einstelligen Prozentbereich statt bei den Sätzen der Lieferplattformen. Vor allem: keine Umsatzbeteiligung.
Erstgespräch kostenlos und unverbindlich. Danach eine schriftliche Offerte mit Festpreis je Ausbauschritt — Sie zahlen erst nach Abnahme.