Im Treuhandwesen liegt der grösste Zeitfresser fast immer am selben Ort: Belege beschaffen, sortieren und erfassen. Genau dort greift Automatisierung am stärksten.
Bevor wir eine Lösung vorschlagen, schauen wir uns an, wo im Alltag tatsächlich Zeit verloren geht. Diese Punkte hören wir in dieser Branche am häufigsten:
Nehmen Sie einen dieser Punkte und rechnen Sie: Wie oft fällt er an, wie viele Minuten kostet er, wie viele Personen sind beteiligt?
Drei Personen mit je einer Stunde täglich ergeben bei CHF 80 Vollkosten rund CHF 55'000 im Jahr. Gegen diese Zahl lässt sich jede Offerte beurteilen.
Wir rechnen das im Erstgespräch mit Ihren echten Werten durch — und sagen ab, wenn es sich nicht lohnt.
ErstgesprächDer Mandant fotografiert oder lädt hoch, das System liest Betrag, Datum, Lieferant und MwSt-Satz aus und schlägt die Kontierung vor. Ihre Mitarbeitenden prüfen und geben frei — die Kontrolle bleibt vollständig bei Ihnen.
Ein Ort für Unterlagen, offene Punkte und Status. Ersetzt die Suche in E-Mail-Verläufen und die Rückfrage-Telefonate.
Fehlt eine Unterlage, erinnert das System nach Ihren Regeln. Sie sehen auf einen Blick, welcher Mandant welche Position schuldet.
Alle Fristen mit Verantwortlichkeit und Vorwarnung. Statt Excel eine Liste, die selbst meldet, wenn es eng wird.
Wir liefern strukturiert an Abacus, Bexio oder Banana — über Schnittstelle oder Importdatei, je nach System.
Erfasste Stunden gegen Mandat und Pauschale. Zeigt früh, welche Mandate sich nicht mehr rechnen.
Mandantendaten im Treuhandbereich sind vertraulich und teilweise geschäftsgeheim. Wir hosten in solchen Projekten in Schweizer Rechenzentren, trennen Mandate technisch voneinander und protokollieren jeden Zugriff. Für die Belegerkennung setzen wir auf Wunsch Modelle ein, die auf Ihrer eigenen Infrastruktur laufen, damit keine Mandantendaten an externe Anbieter gehen. Was wohin fliesst, halten wir vor Projektstart schriftlich fest.
Bei sauberen PDF-Rechnungen sehr zuverlässig, bei schlechten Handyfotos und Handschrift deutlich weniger. Deshalb bauen wir grundsätzlich mit Freigabeschritt: Vorschläge unterhalb einer definierten Sicherheit gehen automatisch in die manuelle Prüfung.
Nein. Abacus, Bexio oder Banana bleiben Ihr führendes System. Wir bauen die Erfassungs- und Kommunikationsschicht davor und übergeben die geprüften Daten dorthin.
Die Belegerkennung allein, angebunden an ein bestehendes Buchhaltungssystem, ist deutlich günstiger als ein vollständiges Mandantenportal mit Fristenkontrolle und Nachfassen. Ob sich das rechnet, hängt fast ausschliesslich an Ihrem Belegvolumen — das rechnen wir im Erstgespräch mit Ihren Zahlen durch.
Die Rechnung ist einfach: Wie viele Belege verarbeiten Sie im Monat und wie viele Minuten kostet einer? Ab etwa 800 Belegen monatlich amortisiert sich eine Belegerfassung nach unserer Erfahrung meist innert eines Jahres. Darunter lohnt sich eher das Mandantenportal allein — und wir sagen Ihnen das auch, statt Ihnen beides zu verkaufen.
Wenn Sie das verlangen, ja — inklusive der KI-Verarbeitung. Wir setzen dann Modelle ein, die auf Schweizer Infrastruktur laufen. Das kostet etwas mehr Rechenleistung, ist bei Berufsgeheimnisträgern aber oft die einzige gangbare Variante.
Erstgespräch kostenlos und unverbindlich. Danach eine schriftliche Offerte mit Festpreis je Ausbauschritt — Sie zahlen erst nach Abnahme.